Hackbrett

Lehrer: Andrea Kratzer, Anni Weinig

Das Hackbrett ist bei uns in Bayern aus der Volksmusik nicht wegzudenken – das Instrument selbst ist aber in vielen Ländern der Welt zu Hause: Im Iran heißt es "Santur", in Ungarn "Zymbal" und in England wird es "Dulcimer" genannt. Der englische Name leitet sich angeblich aus dem Lateinischen "Dulce Melos" - "süßer Klang" ab. Gespielt oder eben geschlagen wird das Hackbrett überall auf der Welt mit zwei kleinen Klöppeln oder Schlegeln. Auch wenn es der Name nahe legt, mit "Hacken" hat die Spielweise auf dem Instrument wenig zu tun. Die kleinen Holzklöppel sollen nicht mit Kraft, sondern mit Leichtigkeit über die Saiten tanzen. Damit der Ton auf dem Hackbrett schön klingt, ist eine lockere Handhaltung wichtig – und man muss die beiden Schlägel immer parallel laufen lassen und nicht wie Stricknadeln kreuz und quer. Das Instrument eignet sich für Kinder ab sechs Jahren.

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